Tourismus-
entwicklung

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Standort-
entwicklung

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entwicklung

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Digitaler
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Erfolg ist was bleibt.

neuland+ ist Ihr Partner in der Kommunal-, Regional- und Tourismusentwicklung
+49 (0) 7525 91044
»Bleiben« bedeutet, Bestand im Markt und in den Köpfen zu haben. Gute und solide ausgearbeitete Projekte tragen auch nach Jahren zur Entwicklung Ihrer Region bei.

»Erfolg ist, was bleibt« steht für Nachhaltigkeit. Dafür setzen wir uns mit über 30 Jahren Erfahrung in der Tourismus-, Standort- und Regionalentwicklung für Sie und Ihre Vorhaben ein.
 
Wir beraten Kommunen, Landkreise, Entwicklungsagenturen und Ministerien in Deutschland und Europa. Mit dem gebündeltem Know-how engagieren wir uns für die Zukunft dieser Kommunen und Regionen.

Wir vernetzen – Wir beteiligen – Wir bewegen

neuland+ steht für …

  • hohe Fach-, Methoden-, Sozial- und Strategiekompetenz 
  • besondere Innovationskraft, Marktorientierung und Umsetzungstiefe in Konzeption und Beratung
  • effiziente, ganzheitliche Marketing- und Vertriebskonzepte, Mediaplanung und -abwicklung on- und offline 
  • das gute Preis-Leistungsverhältnis eines erfahrenen, interdisziplinären Teams

Aktuelles

neuland+
Josef Bühler (GF)
+49 (0) 7525 91 044
Förderprogramm "go-digital"

neuland+ ist jetzt offiziell ein autorisiertes Beratungsunternehmen für das Förderprogramm „go-digital“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie. Im Bereich „Digitale Markterschließung“ unterstützt neuland+ kleine und mittlere Unternehmen sowie das Handwerk bei der digitalen Transformation, damit sich diese Unternehmen im Wettbewerb nachhaltig behaupten können. neuland+ übernimmt für den Auftraggeber Antragstellung und Beratungsleistung sowie Abrechnung und Verwendungsnachweisprüfung.
neuland+
Josef Bühler (GF)
+49 (0) 7525 91 044
buehler@neulandplus.de
RegioWIN 2030: Prämierung von 24 Leuchtturmprojekten ist erfolgt

Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut prämierte am 14. April im Rahmen einer virtuellen Veranstaltung 24 Leuchtturmprojekte im Landeswettbewerb "RegioWIN 2030 - Regionale Wettbewerbsfähigkeit durch Innovation und Nachhaltigkeit". "Mit dem Wettbewerb RegioWIN 2030 verzahnen wir die innovationspolitischen Ebenen EU, Land und Wettbewerbsregionen und nutzen die geballte Vor-Ort-Kompetenz, um Innovations- und Nachhaltigkeitsprojekte umzusetzen", sagte Hoffmeister-Kraut. Elf Wettbewerbsregionen legten zur Umsetzung ihrer Entwicklungsstrategien insgesamt 38 Leuchtturm- und 72 Schlüsselprojekte vor. Eine unabhängige Jury wählte 24 Leuchtturmprojekte aus. Das Land wird etwa 80 Mio. Euro aus dem Europäischen Fond für Regionale Entwicklung (EFRE) einsetzen und mit 20 Prozent Landesmitteln ergänzen.
Zentraler Ansprechpartner für Regionen, Projektträger und die drei durchführenden Ministerien war während der gesamten Wettbewerbsphase neuland+. Die Prämierungsveranstaltung kann auf YouTube nachverfolgt werden.
 

neuland+
Hannes Bürckmann
+49 (0) 7936 990 520
Streuobstanbau ist jetzt Immaterielles Kulturerbe

Die UNESCO-Kommission hat entschieden: Der Streuobstanbau in Deutschland ist ab sofort Immaterielles Kulturerbe. Gemeinsam mit 1,3 Millionen Unterstützer*innen stellte Hochstamm Deutschland e.V. bereits während des letzten Bewerbungsverfahrens in 2019 den Antrag. Die nun erfolgte Anerkennung durch die Kulturminister der Länder und die Aufnahme in das Bundesweite Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes würdigt das Engagement zahlreicher, oft ehrenamtlicher Streuobstakteure beim Erhalt dieser einzigartigen Kulturform. Die Antragsunterlagen und die Kampagne wurden von neuland+ im Auftrag des Vereins Hochstamm Deutschland e.V. umgesetzt. Nach dieser Anerkennung geht der Verein noch einen Schritt weiter: Der länderübergreifende, europäische Kulturerbe-Antrag steht nun im Fokus.

Einen weiteren Erfolg konnte Hochstamm Deutschland e. V. mit der Auszeichnung “Best in Tradition” der Craft Spirits Berlin verbuchen. Die Fach-Jury begründete die Verleihung dieses Awards so: Durch den Einsatz für die Streuobstwiesen ist Hochstamm Deutschland e.V. ein natürlicher Verbündeter der Obstbrenner. Denn ohne Hochstammbäume gibt es keine Vielfalt im Spirituosen-Regal.

neuland+
Linda Kemmler
+49 (0) 157 873 151 52
Young Planners - Mitgestaltung des Landesentwicklungsprogramms

Am 8. März 2021 fand in München die Auftaktveranstaltung des Projektes "Young Planners - Einbindung von jungen Planern in die Teilfortschreibung" des Landesentwicklungsprogramms in Bayern (LEP) statt. Die aus über 100 Bewerbungen ausgewählten 15 Young Planners sollen erstmalig in das laufende Landesentwicklungsprogramm eingebunden und ermutigt werden, sich mit unterschiedlichen Fragestellungen der Raumplanung auseinanderzusetzen und innovative Vorschläge zu entwickeln. Ziel ist es, die junge Generation verstärkt als gesellschaftliche Multiplikatoren in Planungs- und Entscheidungsprozesse der Landesentwicklung einzubeziehen und Ideen und Bedürfnisse junger Menschen bei der räumlichen Entwicklung Bayerns aufzunehmen. Die Ergebnisse werden im Herbst 2021 dem Landesplanungsbeirat präsentiert. neuland+ ist mit der Umsetzungsbegleitung beauftragt.

neuland+
Kerstin Adam-Staron
+49 (0) 03731 203 613
Bürger-Online-Dialoge für das neue Integrierte Regionale Entwicklungskonzept (IREK) des Landkreises Wittenberg

Ein neues Format in Zeiten der Pandemie: Anhand von Bürger-Online-Dialogen können sich die Menschen, die es auch betrifft, in die Entwicklung des neuen IREK einbringen. neuland+ organisiert in Zusammenarbeit mit den Landkreis Wittenberg ab 1. Februar vier Bürger-Online-Dialoge zu unterschiedlichen Themenschwerpunkten, bei denen Bürger*innen ihre Meinungen und Vorschläge einbringen sollen. Themen der vier Online-Workshops sind Arbeit und Wohnen (01.02.2021), Bildung und Gesundheit (03.02.2021), Ehrenamt und Bürgerbeteiligung (09.02.2021), Kulturlandschaft und Naturschutz (16.02.2021). Die Bürger-Online-Dialoge starten jeweils um 17 Uhr, Informationen und technische Anleitungen zur Einwahl unter www.landkreis-wittenberg.de.

Weitere Infos: "Sie sind gefragt" (Artikel in Mitteldeutsche Zeitung, 27.01.2021), "Positive Resonanz auf Online-Dialoge" (Artikel in Mitteldeutsche Zeitung, 18.02.2021)
neuland+
Gerda Peuling
+49 (0)152 533 069 03
+49 (0) 7556 966 975

Naturparke Baden-Württemberg - Zukunftsstrategie 2030

Die sieben Naturparke Baden-Württembergs haben unter Federführung des Naturparks Südschwarzwald e.V. und mit Unterstützung von neuland+ ihre Zukunftsstrategie 2030 erstellt. Diese beschreibt die Ziele und die gemeinsamen Zukunftsprojekte in den Handlungsfeldern "Naturschutz und Landschaftspflege", "Nachhaltiger Tourismus und Erholung", "Bildung für nachhaltige Entwicklung" und "Nachhaltige Regionalentwicklung" sowie die Querschnittsaufgabe "Management und Organisation". Die Zukunftsstrategie zeigt, wie sich die Naturparke als Modellregionen nachhaltiger Entwicklung aufstellen können und macht deren große Bedeutung für die nachhaltige Entwicklung des ländlichen Raums deutlich. Am 17. Januar 2021 wurde das Strategiepapier von der AG Naturparke Baden-Württemberg an Landtagspräsidentin Muhterem Aras überreicht.

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Josef Bühler (GF)
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Den Übergang gestalten - Strategie für die neue LEADER-Förderperiode

Übergänge sind sensible Phasen und Anlässe, sich über das bisher Erreichte zu vergewissern, sich zu informieren über das, was kommen und wie es sein wird. Übergänge bieten aber auch die Chance, sich auf sie vorzubereiten, neue Einstellungen zu finden oder ihnen eine neue Richtung zu geben.
 
Was bedeutet das konkret für die LEADER-Aktionsgruppen? In einem Beitrag im Rahmen der DVS-Veranstaltung "Den Übergang gestalten" stellte Josef Bühler von neuland+ vier "Brückenstrategien" mit Maßnahmenbeispielen vor: Diese sind (1) Bilanz ziehen, Erfolge verkaufen, (2) Information und Selbstqualifikation der regionalen Akteure, (3) Themen setzen und (4) zusätzliche Ressourcen erschließen. Er wies darauf hin, dass Regionalmanagements verstärkt ihre Rolle als Transformationsmanager/-innen wahrnehmen müssen, um die LAG-Akteure im Sinne einer lernenden Region in diese Wandelzeiten zu führen. Ergebnisse können sein: eine neue Lernkultur, neue kollektiv erarbeitete mentale Modelle und damit eine Sensibilisierung für die anstehenden Herausforderungen bzw. den damit verbundenen Lösungsansätzen.

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